Kunstköder und Montagen
Die Auswahl der Salzwasser-Kunstköder weltweit ist riesig! In der Big Game Sprache nennt man die Schleppköder Lures. Jede Crew und die meisten „Marlinjunkies“ haben ihre eigenen „Geheimwaffen“. Die Aktion eines Lures hängt von der Kopfform, dem Gewicht, der Skirtlänge und Anzahl der Plastikstreifen/Fäden (einfach, doppelt, dreifach) ab. Vorfachdurchmesser und Schleppabstand müssen ebenfalls passen.
Ein Lure wird dann zu schnell geschleppt, wenn er nach dem Auftauchen ganz aus dem Wasser springt; zu langsam, wenn er nie oder nur selten auftaucht oder keine richtige Blasenspur zieht. Die größten Lures sind 13 bis 15“ lang. Auch die Schleppformation, vor oder nach einer Welle, der Seegang und die Strömung haben Einfluss auf das Laufverhalten. Nachfolgend ein wirklich nur kleiner Überblick der auf dem Mark käuflichen Lures.
Hier eine Anleitung für Montageanfänger:

